Das Staatliche Gesundheitsamt hat Entwarnung gegeben: Im Verlauf dieser Woche ist es zu keinen neuen Fällen von Grippe mehr gekommen. Deshalb wird der stundenplanmäßige Unterricht am RWG am Montag, 13. Juli um 7:45 Uhr wieder beginnen.
WICHTIG für alle Schüler: Die ausgefallenen Schulaufgaben werden gleich nächste Woche am ursprünglich vorgesehenen Wochentag nachgeholt. Wäre also letzten Montag Schulaufgabe gewesen, ist sie jetzt am Montag, 13. Juli. Nutzt die Zeit, um euch bis dahin gut vorzubereiten: Nächste Woche ist eine echte Schulwoche mit Abfragen, Noten und dem vollen Programm.
Entfallen müssen leider das Sportfest und das Schulfest. Für die Fünftklässler des nächsten Schuljahres und ihre Eltern findet trotzdem wie angekündigt am Freitag, 24. Juli, ab 16:00 Uhr ein Vorstellungsnachmittag statt, bei dem die künftigen Klassleiter und der Elternbeirat anwesend sind.
Wenn die Woche vorbei ist, geht es mit Riesenschritten auf das Zeugnis zu: Für Problemfälle gibt es extra am Montag, 27. Juli, von 11:05 bis 12:45 Uhr eine Elternberatung; alle Lehrer stehen für Gespräche zur Verfügung. Die weiteren Termine stehen auf der Homepage.
Der Leiter des Gesundheitsamtes Bayreuth, Medizinaldirektor Dr. Klaus von Stetten sieht keinen Grund zur Panik. Nur bei Symptomen der Krankheit solle man sich mit einem Arzt in Verbindung setzen. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unterhält eine Hotline für alle Fragen rund um das Thema Influenza A/H1N1 bereit. Bürgerinnen und Bürger können sich Montag bis Freitag von 12 bis 14 Uhr unter der Nummer 089-31560-101 informieren.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Montag, 6. Juli 2009
Planmäßiger Unterricht ab nächster Woche
Nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand kann der stundenplanmäßige Unterricht am RWG ab Montag, 13. Juli um 7:45 Uhr wieder beginnen.
Wegen der Neuen Grippe („Schweinegrippe“) findet wie gemeldet bis einschließlich Freitag, 10. Juli vorsichtshalber kein Unterricht statt. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung; es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um Ansteckungen zu verhindern.
Die Schule bleibt die ganze Woche über geöffnet; das Sekretariat ist ganz normal besetzt.
WICHTIG: Alle ausgefallenen Schulaufgaben werden mit einer Woche Verspätung nachgeholt, die ersten also bereits am Montag, 13. Juli.
Die für das Schuljahresende geplanten Fahrten (Berlinfahrt, Schullandheim der 5. Klassen an der Nordsee) sollen wie vorgesehen stattfinden. Bei Studienfahrten in der Zeit vorher kann es zu Veränderungen kommen. Das Sportfest entfällt.
Die Schüler werden gebeten, öfter die Homepage (www.rwg-bayhreuth.de) oder den Schulblog zu besuchen, damit auf diese Weise Informationen weitergegeben werden können.
Auf einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag betonten alle Verantwortlichen – Schulleiter Horst Anclam, Oberbürgermeister Michael Hohl und der Leiter des Gesundheitsamtes Klaus von Stetten – dass die Absage des Unterrichtes aus Fürsorge um die Schüler angeordnet wurde. Der zuerst erkrankten Schülerin geht es mittlerweile wieder besser.
Was kann jemand tun, der sich Sorgen macht?
> Auf ernsthafte Grippesymptome warten, also z.B. heftiges Fieber. Wer nichts spürt und bei wem sich im Laufe der Woche nichts tut, der kann davon ausgehen, dass er wohl gesund ist. Ansonsten kann man wenig machen: Ein Arztbesuch ist erst sinnvoll, wenn man sich krank fühlt.
> Intensive Kontakte mit anderen meiden: Die Idee des Unterrichtsausfalls ist es, dass man zu Hause bleibt und sich nicht in Menschenpulks auf einem intensiven Partygetümmel stürzt.
> Lieber ein Bussi weniger und keine Cola teilen, dafür öfter einmal die Hände waschen.
Wegen der Neuen Grippe („Schweinegrippe“) findet wie gemeldet bis einschließlich Freitag, 10. Juli vorsichtshalber kein Unterricht statt. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung; es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, um Ansteckungen zu verhindern.
Die Schule bleibt die ganze Woche über geöffnet; das Sekretariat ist ganz normal besetzt.
WICHTIG: Alle ausgefallenen Schulaufgaben werden mit einer Woche Verspätung nachgeholt, die ersten also bereits am Montag, 13. Juli.
Die für das Schuljahresende geplanten Fahrten (Berlinfahrt, Schullandheim der 5. Klassen an der Nordsee) sollen wie vorgesehen stattfinden. Bei Studienfahrten in der Zeit vorher kann es zu Veränderungen kommen. Das Sportfest entfällt.
Die Schüler werden gebeten, öfter die Homepage (www.rwg-bayhreuth.de) oder den Schulblog zu besuchen, damit auf diese Weise Informationen weitergegeben werden können.
Auf einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag betonten alle Verantwortlichen – Schulleiter Horst Anclam, Oberbürgermeister Michael Hohl und der Leiter des Gesundheitsamtes Klaus von Stetten – dass die Absage des Unterrichtes aus Fürsorge um die Schüler angeordnet wurde. Der zuerst erkrankten Schülerin geht es mittlerweile wieder besser.
Was kann jemand tun, der sich Sorgen macht?
> Auf ernsthafte Grippesymptome warten, also z.B. heftiges Fieber. Wer nichts spürt und bei wem sich im Laufe der Woche nichts tut, der kann davon ausgehen, dass er wohl gesund ist. Ansonsten kann man wenig machen: Ein Arztbesuch ist erst sinnvoll, wenn man sich krank fühlt.
> Intensive Kontakte mit anderen meiden: Die Idee des Unterrichtsausfalls ist es, dass man zu Hause bleibt und sich nicht in Menschenpulks auf einem intensiven Partygetümmel stürzt.
> Lieber ein Bussi weniger und keine Cola teilen, dafür öfter einmal die Hände waschen.
Sonntag, 5. Juli 2009
Wichtige Mitteilung
Aufgrund eines zweiten Falls der Schweinegrippe am RWG findet in der kommenden Woche kein Unterricht statt!
Es besteht allerdings kein Grund zur Panik! Der Ausfall des Unterrichts ist lediglich eine Vorsorgemaßnahme, dass es nicht zu weiteren Ansteckungen kommt.
Am heutigen Sonntagnachmittag findet um 16.00 Uhr eine Pressekonferenz mit dem Oberbürgermeister, dem Leiter des Gesundheitsamts und Herrn Anclam statt.
Sobald es Neuigkeiten gibt, werden diese auf der Homepage des RWG und dem Schulblog veröffentlicht.
Für alle Lehrer ist am Montag um 9.30 Uhr eine Konferenz angesetzt.
Es besteht allerdings kein Grund zur Panik! Der Ausfall des Unterrichts ist lediglich eine Vorsorgemaßnahme, dass es nicht zu weiteren Ansteckungen kommt.
Am heutigen Sonntagnachmittag findet um 16.00 Uhr eine Pressekonferenz mit dem Oberbürgermeister, dem Leiter des Gesundheitsamts und Herrn Anclam statt.
Sobald es Neuigkeiten gibt, werden diese auf der Homepage des RWG und dem Schulblog veröffentlicht.
Für alle Lehrer ist am Montag um 9.30 Uhr eine Konferenz angesetzt.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Treffen der Elternsprecher
Mittwoch, 24. Juni 2009
Abischerz 2009
Heute war es soweit: Der alljährliche Abischerz der frischgebackenen Abiturienten fand am RWG statt.

Nach der 2. Stunde wurden alle in den Pausenhof gerufen, wo unter dem Motto "Schlag den Lehrer" lustige Wettkämpfe zwischen Lehrern und Schülern stattfanden.

Auch für das leibliche Wohl wurde von den Abiturienten gesorgt. Neben einem Kuchenbuffet wurden frische Döner angeboten.

Leider ging es auch beim diesjährigen Abiturjahrgang nicht ganz ohne Wasserspritzpistolen - worunter auch manche Lehrer etwas zu leiden hatten.

Nach der 2. Stunde wurden alle in den Pausenhof gerufen, wo unter dem Motto "Schlag den Lehrer" lustige Wettkämpfe zwischen Lehrern und Schülern stattfanden.

Auch für das leibliche Wohl wurde von den Abiturienten gesorgt. Neben einem Kuchenbuffet wurden frische Döner angeboten.

Leider ging es auch beim diesjährigen Abiturjahrgang nicht ganz ohne Wasserspritzpistolen - worunter auch manche Lehrer etwas zu leiden hatten.
Bezirksfinale Klettern
Am Dienstag, dem 23. Juni fand in Forchheim das Bezirksfinale im Klettern statt.
11 Schulen aus Oberfranken und Unterfranken nahmen daran teil und natürlich durfte auch das RWG bei diesem wichtigen Turnier nicht fehlen.

So starteten Linus Weber, Nikolas Zöcklein, Tim Rupprecht und David Müller in der Alterklasse III und erkletterten einen guten 4. Platz von 9 Mannschaften. Nur knapp verfehlten sie dabei das Podest der ersten drei Mannschaften. Denn lediglich 1 Griff trennte die RWG-ler vom Casimilianum Coburg.
Betreut wurde die Mannschaft von Thilo Müller, der die Kletter AG leitet, und Christian Ströhla
11 Schulen aus Oberfranken und Unterfranken nahmen daran teil und natürlich durfte auch das RWG bei diesem wichtigen Turnier nicht fehlen.

So starteten Linus Weber, Nikolas Zöcklein, Tim Rupprecht und David Müller in der Alterklasse III und erkletterten einen guten 4. Platz von 9 Mannschaften. Nur knapp verfehlten sie dabei das Podest der ersten drei Mannschaften. Denn lediglich 1 Griff trennte die RWG-ler vom Casimilianum Coburg.
Betreut wurde die Mannschaft von Thilo Müller, der die Kletter AG leitet, und Christian Ströhla
Sonntag, 21. Juni 2009
Am Dienstag ist Schulkonzert
Zum Sommerkonzert lädt das Richard-Wagner-Gymnasium am Dienstag, 23. Juni, in das Große Haus der Stadthalle ein. Die Chöre, Solisten und Ensembles haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das von der Barockzeit bis in die Gegenwart reicht, geistliche Musik ebenso umfasst wie die heitere Welt der Operette, klassischen Gesang ebenso wie Popmusik, Orchesterwerke ebenso wie Bigbandmusik. Der Konzert beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei.
Samstag, 20. Juni 2009
Wasser in der Pausenhalle
Der Vorsitzender des Lionsclub Bayreuth-Kulmbach, Manfred Dollinger, übergab den Brunnen der Schule.Mit einer Feierstunde wurde der Trinkbrunnen unserer Schule in der unteren Pausenhalle eingeweiht. Bei dem Brunnen handelt es sich um eine Spende des Lionsclub Bayreuth-Kulmbach.
Der Vorsitzende des Vereins, Diplomingenieur Manfred Dollinger, erklärte in seiner Festrede, dass sich viele Schulen um einen Trinkbrunnen bemüht hätten. Deshalb ist es für unsere Schule eine Auszeichnung, dass sie zu den wenigen gehört, die in Bayreuth einen Brunnen erhalten haben.
Schulleiter Horst Anclam bedankte sich deshalb sehr herzlich bei dem Spender, ebenso wie bei der Stadt Bayreuth für die Hilfe bei der Realisierung des Projektes. Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl stellte bei seiner Ansprache die vielfältige Bedeutung des Wassers heraus und lobte, dass der Platz des Brunnens in der Pausenhalle von den Schülern selbst gestaltet worden sei. Mehr noch, wie Oberstudienrat Christian Just erklärte, wurde die Brunnenaktion im Kunstunterricht von zahlreichen Projekten zum Thema „Wasser“ begleitet. Was die Klassen unter der Anleitung von Herrn Just und Frau Gerdes erarbeitet haben, ist nun in der Pausenhalle in einer eindrucksvollen Ausstellung zu sehen.
Die Enthüllung des schmucken Edelstahlbrunnens nahmen Frau Hannelore Hohl (im Bild rechts) und Frau Dominique Sohier vor. Sie sind die beiden Brunnenpatinnen des Lionsclubs Bayreuth-Kulmbach. Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgten der Schulchor unter der Leitung von Herrn Mehling und das Bläsertrio Wolfgang Lienhardt, Kathrin Steininger und Barbara Schaller.
Donnerstag, 18. Juni 2009
Sich zu Tode chatten

So stellt man sich einen Chatroom vor: Anonym, die Teilnehmer durch Alias-Namen geschützt, online miteinander verbunden und deshalb in der Lage sich spontan über alles auszutauschen, was ihnen durch den Kopf geht, Belanglosigkeiten zumeist: Mir geht es gut, wie geht es dir? Das englische Wort to chat heißt schwatzen.
Vielen geht es aber nicht gar gut: Sie verzweifeln an der Schule, den Eltern, der Belanglosigkeit ihres Daseins. Wenn sie sich im Internet mit anderen austauschen, um ihre Sorgen loszuwerden, ist es kein Geschwätz, sondern Ausdruck ihrer existentiellen Not. Dann fallen bittere Sätze: „Ja, ich wollte mich schon umbringen!“ Und anklagende: „Die Jugend hat keine Ideale mehr, für die sie kämpft.“
Kommunikation ist aber keine Einbahnstraße, selbst dann nicht, wenn sich ein Chat-Forum die Regel gibt, nur zuzuhören, dem anderen keine Ratschläge zu geben. Mit jemandem zu reden, heißt immer auch den anderen beeinflussen, und so wird aus dem Chat-Forum, das die Theatergruppe der Klasse 11a in der Aula unserer Bühne inszenierte, schnell ein böses Spiel, aus dem Gedanken an den Tod bitterer Ernst und zurück bleiben Sätze voller Hoffnungslosigkeit.
Wie geht das überhaupt, einen Chatroom inszenieren, bei dem sich die Teilnehmer ja nicht sehen und getrennt voneinander kommunizieren? Frau Guder-Späth und ihre Gruppe fand eine Lösung, die eine beklemmend intensive Stimmung in der Aula enstehen ließ, passend zu Thema und Inhalt des Stücks: Mehr monologisierend als miteinander kommunizierend sprachen die Chatteilnehmer ihre Sätze von weißen, auf Podesten stehenden Stühlen aus, maskenhaft starr und unbeweglich. Im Chat gibt es keine action. Im Chat gibt es nur das gesprochene Wort. Und das kann furchtbar sein.
P.S.: Das Stück wird am Donnerstagabend noch einmal gespielt (19:00 Uhr). Bitte kommen – sehenswert!
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